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Herzlich willkommen bei der CDU-Ruhr!



    


 
Am Montag (12. April) wählte die Landesgruppe NRW der CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Essener Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer zu ihrem stellvertretenden Vorsitzenden. Zuvor wurde der 43-Jährige in Nachfolge von Oliver Wittke zum neuen Sprecher der CDU-MdB aus dem Ruhrgebiet bestimmt.
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Über 127 Millionen Euro für das RVR-Gebiet

 „Über 127 Millionen Euro fließen in diesem Jahr in Städtebau- und Sportstättenförderprojekte in die Metropole Ruhr“, freut sich CDU-Fraktionsvorsitzender Roland Mitschke.

Dabei profitieren kreisfreie Städte wie beispielsweise Bochum (6,97 Mio. €), Duisburg (10,9 Mio. €) und Essen (6,5 Mio. €) gleichermaßen wie die die Kreise Unna (9,37 Mio. €), Recklinghausen (15,87 Mio. €), Wesel (13,36 Mio. €) und Ennepe-Ruhr (9,1 Mio. €).
 
Die Landesregierung unterstütze gemeinsam mit Bundes- und Europamitteln damit wichtige Bauprojekte in den Kommunen und leiste einen enormen Beitrag zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität. Ob Fassadenverschönerungen, Aufwertung von öffentlichen Sport- und Bolzplätzen, Umnutzungen von leerstehenden Gebäuden für die Allgemeinheit oder gar die Sanierungen von öffentlichen Plätzen und Stadtkernen. „All das trägt dazu bei, dass wir uns in unserer schönen Region noch wohler fühlen können. Dafür sind wir vor allem der zuständigen Ministerin sehr dankbar“, so Mitschke abschließend.

Am Freitag vergangener Woche hat Ministerin Ina Scharrenbach aus dem zuständigen Ministerium für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung die endgültige Förderkulisse für dieses Jahr veröffentlicht. Mit 127 Mio. € insgesamt für die Metropole Ruhr erhöht sich die Fördersumme noch einmal im Vergleich zum vergangenen Jahr (ca. 111 Mio. €) deutlich.

Die drei für das Verbandsgebiet des RVR zuständigen Bezirksregierungen erstellen anhand der kommunalen Projektanträge priorisierte Förderlisten. Die politischen Gremien des RVR beraten die von Arnsberg, Düsseldorf und Münster erarbeiteten Vorschläge und können Änderungen in der Priorisierung vornehmen. Das letzte Wort hat Ministerin Scharrenbach.
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RVR-CDU: Olympia-Bewerbung weiterverfolgen

Trotz der negativen Nachrichten des IOC steht die CDU-Fraktion im Ruhrparlament zu der Bewerbung von Rhein-Ruhr City. Fraktionsvorsitzender Roland Mitschke begrüßt ausdrücklich, dass Ministerpräsident Armin Laschet auch eine Bewerbung 2036 in Betracht zieht. Den Bedenken bezüglich des Rückblicks auf die Nazi-Olympiade vor 100 Jahren in Berlin teilt Mitschke nicht. Im Gegenteil sieht er die Chance, der Welt ein verändertes, demokratisches, weltoffenes Land zu präsentieren, welches die Vergangenheit aufgearbeitet hat und im Bewusstsein hält.
 

Für die 14 bislang benannten Standorte, für die Wettkämpfe und für die ganze Region kann eine Olympiade eine einmalige Chance zur Modernisierung der Infrastruktur z.B. im ÖPNV sein. Dass die große Mehrheit der Bevölkerung an Rhein und Ruhr mit ihrer Sportbegeisterung hinter der Bewerbung steht, ist für die CDU sicher. Nichts spricht gegen eine zeitnahe Bürgerbefragung.
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Gemeinsame Verantwortung, gemeinsamer Gestaltungswille
Die Gespräche zwischen SPD und CDU über eine Zusammenarbeit beim Regionalverband Ruhr (RVR) sind abgeschlossen. Die zwei Parteien haben sich auf eine Zusammenarbeit für die 14. Wahlperiode im Ruhrparlament verständigt.

In mehreren Verhandlungsrunden seit den Kommunalwahlen am 13. September haben VertreterInnen von SPD und CDU die Inhalte einer Koalitionsvereinbarung erarbeitet. Die zwei Parteien wollen sich auf eine Zusammenarbeit verständigen, um den RVR als regionale Klammer und die Kooperation in der Metropole Ruhr zu stärken.
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Spitzenkandidat der CDU Ruhr wirbt für die erste Direktwahl des Ruhrparlaments

Zu einer lockeren Gesprächsrunde hat sich der Spitzenkandidat der CDU Ruhr, Prof. Dr. Hans-Peter Noll, jüngst mit interessierten, jungen Menschen im Bochumer Westpark getroffen.

Bei dem Austausch stand vor allem die erste Direktwahl des Ruhrparlaments im Vordergrund. „Natürlich hat jeder von uns seine Heimatstadt und den Ortsteil, aus dem er kommt und in dem er sich zuhause fühlt. Aber am Ende sind wir im Ruhrgebiet eine Region, einer der größten Ballungsräume Europas und haben trotzdem eine Identität. Wir müssen die Stärke unserer Region nutzen. Die erste direkte Wahl des Ruhrparlaments ist auch hierfür ein guter Anfang,“ so Noll in seiner Begrüßung.

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