Hintergrund
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    Anlässlich der Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 beschloss die CDU Ruhr auf ihrem 46. Bezirksparteitag das Regionalprogramm 2014-2020 „Auf dem Weg zur europäischen Metropolregion, Chancen ergreifen-Stärken ausbauen“. Damit unterstreicht die Partei erneut ihren inhaltlichen Gestaltungswillen für das Ruhrgebiet.

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08.09.2018
52. Bezirksparteitag der CDU Ruhr
Oliver Wittke im Amt bestätigt
Bei den Vorstandswahlen wurde Oliver Wittke MdB (Gelsenkirchen) mit 94,4 Prozent als Bezirksvorsitzender wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind Thomas Kufen (Essen), Benno Portmann (Kreis Recklinghausen), Steffen Kanitz (Dortmund), Petra Vogt MdL (Duisburg) und Astrid Timmermann-Fechter (Mülheim). Zur Mitgliederbeauftragten wurde Sabine Mayweg (Ennepe-Kreis) gewählt. Die Delegierten verabschiedeten außerdem einen Antrag zur Ruhrkonferenz.
Der neu gewählte Vorstand (vlnr. Thomas Kufen (Essen), Benno Portmann (Kreis Recklinghausen), Oliver Wittke MdB (Gelsenkirchen), Astrid Timmermann-Fechter (Mülheim), Petra Vogt MdL (Duisburg), Sabine Mayweg (Ennepe-Kreis), Steffen Kanitz (Dortmund).
Hattingen - Bei den Vorstandswahlen wurde Oliver Wittke MdB (Gelsenkirchen) mit 94,4 % als Bezirksvorsitzender wiedergewählt. Seine Stellvertreter sind Thomas Kufen (Essen), Benno Portmann (Kreis Recklinghausen), Steffen Kanitz (Dortmund), Petra Vogt MdL (Duisburg) und Astrid Timmermann-Fechter (Mülheim). Zur Mitgliederbeauftragten wurde Sabine Mayweg (Ennepe-Kreis) gewählt.Wittke fordert Innovation City für das Ruhrgebiet „Das neue Ruhrgebiet ist digital, schlau und bunt“, stellte der Bezirksvorsitzende der CDU Ruhr, Oliver Wittke MdB, auf dem 52. Bezirksparteitag fest. Die Region müsse Ideen für die Zukunft entwickeln und vorhandene Projekte auf alle Städte erweitert. Der klimagerechte Stadtumbau bei gleichzeitiger Sicherung des Industriestandorts werde beispielsweise in der Modellstadt Bottrop vorangetrieben. „Alle Städte im Ruhrgebiet sollten dem Beispiel Bottrops folgen. Wir brauchen Innovation City für die gesamte Region“, forderte Wittke. Mit Blick auf das Ende des Steinkohlebergbaus am 21. Dezember betonte er: „Da geht mehr als nur ein Wirtschaftszweig, der uns groß gemacht hat. Der Bergbau hat die Städte und Menschen geprägt.“ Gleichwohl dürfe der 21. Dezember kein Tag sein, um in Sozialromantik zu verfallen. „Vielmehr müssen wir nach vorne schauen, das neue Ruhrgebiet denken und bauen“, sagte Wittke. Die Ruhrkonferenz sei dazu die richtige Plattform, „sie ist eine große Chance für die Region“. Aber es dürfe nicht bei Absichtserklärungen bleiben. „Wir brauchen jetzt schnell konkrete Projekte“, betonte der Bezirksvorsitzende. Die Delegierten der CDU Ruhr fordern in Antrag die Landesregierung auf, bis Anfang nächsten Jahres erste konkrete Projekte mit klarem Zeitplan und gesicherter Finanzierung zu entwickeln. Wittke sieht aber auch die Region in der Pflicht: „Wir müssen sagen was wir wollen, Projekte benennen, die uns voran bringen“, so Wittke. Er forderte die Städte auf, zügig solche Projektlisten zu erstellen. „Die Reihenfolge hier ist klar: erst die Idee, dann die Finanzierung.“ Keine gute Idee werde letztlich am Geld scheitern.
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